Werde, was du bist

RoseZucchini KopieBilder gefunden bei Pixabay

Ich gestehe: Früher war ich Meisterin der Selbstkritik. Es ging so weit, dass ich mich selbst total auseinander genommen habe. Nichts sollte Bestand haben. Und das alles, um mich verbessern zu können. Was wir uns so alles antun, ohne zu bemerken, dass wir uns dabei fast vernichten!

Eine besonders vernichtende Angewohnheit war es damals, mich mit anderen zu vergleichen. Als ob in mir ein Zucchinisamen angelegt wäre, ich aber ich lieber eine Rose sein wollte. Inzwischen erinnere ich mich immer öfter daran, dass jeder Mensch einen ganz eigenen persönlichen Beitrag zur Welt zu geben hat. Der fehlen würde, wenn dieser Mensch seinen Samen verleugnet und sich mit anderen vergleicht.

Mittlerweile habe ich gelernt, besser für mich selbst zu sorgen. Vor allem habe ich erfahren, dass es die beiden Seinszustände von Ich und Selbst gibt. Das Ich war mein früher überwiegender Zustand. Ich habe mich oft mit anderen verglichen, mich ständig in die Pflicht genommen, versucht, mich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ich hoffte, dadurch Bestätigung zu erfahren und letztlich auf diese Weise Liebe und Geborgenheit gesucht… was nicht so wirklich klappte.

Vom Ich zum Selbst

Dann lernte ich, dass ich mich im Selbst verbinden kann mit anderen Menschen, mit aller Weisheit und mit der Quelle oder mit dem Göttlichen, wie jemand es auch nennen mag.
Wie geht das? Continue reading „Werde, was du bist“

Nie gut genug

Embrace

Umarme dich statt dich mit „nie gut genug“ selbst zu zerstören!

Der Film Embrace: Nur am 11. Mai 2017 im Kino!
Zum Beispiel im Filmpalast vom ZKM Karlsruhe um 20 Uhr (OmU)

Besonders anfällig für Selbstkritik sind wir Frauen oft, wenn es um unseren Körper geht.
Aber auch sonst lassen wir oft kein gutes Haar an uns selbst und Erfolge übersehen wir gänzlich.

Warum es so verhängnisvoll ist, perfekt sein zu wollen?
Dieses „ständig-auf Fehlersuche-Sein“, ständig besser werden zu wollen?

Weil es ein Holzweg ist!

Weil es mit Sicherheit nicht der Weg ist, endlich geliebt und geborgen zu sein!

Frauen, hört auf mit dieser Selbstzerstörung! Sofort!

Die Alternative: Genieße mit allen Sinnen das, was du an dir magst! Und dann schau, wo du besser werden möchte! Nicht umgekehrt!

Hilfe, ich stecke fest!

Was wir tun können, um Blockaden zu überwinden

JedeR kennt es: Gerade noch war ich voller Elan, voller Begeisterung, plötzlich fehlt mir die Energie, der Antrieb ist weg, dafür stellt sich eine bleierne Schwere ein. Dazu kommen lärmende Stimmen, die mir bestätigen, dass ich es wieder nicht schaffen werde, dass ich einfach nicht gut genug sei… es am besten gleich sein lasse. Das ist die dunkle Seite unseres Ahnenschatzes.

Herzspur Schatzkiste Newsletter: Hilfe, ich stecke fest.!
Schatzkiste (Bild gefunden bei Pixabay)

Unser Ahnenschatz ist das Unbewusste, und er enthält alle Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben und Informationen dazu, wie es uns dabei erging. Continue reading „Hilfe, ich stecke fest!“

Übel loslassen statt Übel-nehmen

Am 2.August 2016 haben wir die Gelegenheit, uns mit zehn Millionen Menschen rund um die Erde in einer weltweiten Welle der Vergebung zu verbinden, indem wir uns um 2.00 p.m. in jeder Zeitzone zwei Minuten Zeit nehmen, um jemandem in unserem Leben zu VERGEBEN, und die nachhaltigen Ergebnisse zu erleben.

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Bild: Pixabay

 

Verzeihen fällt uns häufig nicht leicht.
Es kann nur gelingen, wenn wir uns öffnen für unsere Gefühle. Continue reading „Übel loslassen statt Übel-nehmen“

Verzeihen

Verstrickt? Sehnsucht nach Verzeihen?
Das ist die Einladung zur Ent-Wicklung!

5 Schritte, die Ihnen helfen, sich nach Auseinandersetzungen wieder frei zu machen von Groll und Vorwürfen. Frei zu werden und wieder verzeihen können.

Konflikte und auch sich verstricken in ungute Gefühle mit anderen Menschen – das gehört zum Leben dazu. Wir lernen uns selbst möglicherweise von einer ganz neuen Seite kennen, wenn in uns die Kraft einer großen Wut spürbar wird.
„Das kann ich nicht schlucken, das muss jetzt raus,“ ist manchmal der erste Impuls, wenn in uns starke Gefühle wie ein innerer Tsunami losbrechen.
Dann ist es hilfreich, sich zu erinnern, dass es nicht nur die Extreme von „Schlucken“ oder „Raushauen“ gibt. Und dass starke Gefühle „Treibstoff zur Veränderung“ sind (Clinton Callahan). Außerdem ahnen wir, dass alles, was wir aussenden, irgendwann zu uns zurückkommt. Und wer will schon mit Wut überschüttet werden? Continue reading „Verzeihen“

Mitgefühl sogar für sich selbst

Mitgefühl statt Mitleid

“Selbstmitleid ist Gift,
Mitgefühl mit sich selbst eine der wesentlichen Bedingungen
für gelingendes Leben.
Mitgefühl mit sich selbst ist die Mutter der Liebe zu sich selbst.
Es hat seine Wurzel im Wissen der Seele um die Kostbarkeit der eigenen Person.”
Uwe Böschemeyer

Wie können wir Mitgefühl und Mitleid unterscheiden? Mitgefühl entsteht auf der Basis von Wertschätzung und Ebenbürtigkeit. Mitgefühl schafft Nähe zu andern und lässt uns eins werden. Mitleid schaut von oben herab auf andere, findet sie bemitleidenswert und verletzt zusätzlich.
Im Selbstmitleid konzentrieren wir uns auf unser Leid, ohne Bewusstsein für den eigenen Schatz, der das Göttliche in uns widerspiegelt. Mitgefühl mit uns selbst ermöglicht die Haltung einer verständnisvollen Mutter oder eines liebevollen Freundes uns selbst gegenüber – gerade dann, wenn wir leiden und manches
nicht so läuft, wie wir es erhofft haben.
Mitgefühl mit uns selbst beinhaltet eine Wende: Die SelbstZuWendung, die
SelbstWertSchätzung möglich macht statt Selbstkritik und Selbstabwertung. So können wir wieder Einswerden mit uns selbst, trotz Widrigkeiten wieder ein neues Ja für uns selbst finden. Dadurch wird der Mensch frei, auch wieder frei für die Verbindung zum anderen Menschen.
Wer nur im Außen sucht, wird sich im Zusammensein mit andern abhängig und klein fühlen.
Wer sich nach Innen wendet, sein Herz für sich selbst öffnet in Mitgefühl, öffnet sich für seine inneren Schätze. Auf diese Weise wird er / sie auch bereit, anderen gleichberechtigt auf Augenhöhe zu begegnen.
 In welchen Situationen könnten Sie Mitgefühl für sich selbst stärken?
 Wie könnten Sie das ganz konkret tun?

“Wenn ich meinem illusorischen Selbst sterbe und die Illusion entlarve,
die mein Selbstmitleid verursacht, dann lebe ich zum ersten Mal wirklich.
Wenn man sein Selbstmitleid überwunden hat,
hat sich das Blatt der Verzweiflung gewendet.
Nun kann man mit Leib und Seele lachen.
Schmerz, den man aus Mitgefühl mit anderen hat, reinigt das Herz.
Selbstmitleid kann einen bitter, nachtragend und mürrisch machen.“
Pir Vilayat Inayat Khan

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NL 2010_07_13 Mitgefühl sogar für sich selbst Link für den Download des Artikels

Ho’oponopono

Ho’oponopono für die Natur im Golf von Mexiko

Dr. Masaru Emoto regt an, für das Wasser und alle lebenden Kreaturen im Golf von Mexico, mit Ho’oponopono um die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu bitten.
„Ho‘oponopono bedeutet richtig stellen oder einen Fehler/Irrtum korrigieren.” Gemäß der Hawaiianischen Lehre entstehen Irrtümer durch Gedanken, die auf schmerzvollen Erinnerungen der Vergangenheit basieren. Ho‘oponopono bietet eine Vorgehensweise an, die Energie dieser schmerzvollen Gedanken loszulassen.  Continue reading „Ho’oponopono“