ZRM

„Vor-Sätze nach-haltig umsetzen“
mit dem Zürcher-Ressourcen-Modell (ZRM, nach Maja Storch und Frank Krause, Uni Zürich)

517029_original_R_by_Hermann Meinold_pixelio.deWer kennt das nicht: Wir verfolgen seeeehr vernünftige Ziele, doch nach ein paar Tagen ist unsere Energie dafür verpufft, wir finden uns wieder im alten Gleis. Beispiele dafür sind Ideen wie regelmäßig Sport zu machen, sich besser zu ernähren, täglich Vokabeln für den Urlaub zu lernen oder aber auch sich nicht vom Partner provozieren zu lassen, stattdessen ruhig den eigenen Standpunkt zu vertreten.
Bild: Hermann Meinold / pixelio.de

Was können wir tun, wenn wir merken, dass wir unser Ziel aus den Augen verloren haben?

Schlecht wäre, sich zu verurteilen und zu geißeln deswegen.
Genauso wenig zielführend ist es, sich mehr anzustrengen.
Besser und hilfreicher ist es, den Ahnenschatz unseres Unbewussten einzubeziehen, denn Entschlüsse für unser Handeln gehen mindestens zu 95% vom Unbewussten aus.

Ahnenschatz? Was soll das sein? rose-557694_640
Das ist die Summe all unserer Erfahrungen und unserer kulturell geteilten Werte. Das, was unser Bauchgefühl uns blitzschnell sagt, ohne es begründen zu können: „Oh, das fühlt sich gut an!“ oder „O weh, das macht schwierige Gefühle, das kann nicht gut sein für mich!“
Leider sind wir in unserer vernunftbetonten Welt gewohnt, wenig auf unser Bauchgefühl zu achten. Und damit nutzen wir diesen großen Schatz viel zu wenig!

Bildquelle: Pixabay

Unser Ahnenschatz ist unser unbewusstes, emotionales Erfahrungsgedächtnis. Es beeinflusst uns ständig, deshalb verwenden wir beim ZRM große Sorgfalt darauf, das Unbewusste in Übereinstimmung mit unseren bewussten Zielen und Vorsätzen zu bringen. So  kommen wir zu einer Entscheidung, die trägt.

Das Besondere :
Dann brauchen wir keine Disziplin mehr zur Zielerreichung, die Freude an unserem Ziel bringt uns voran!