Ho’oponopono

Ho’oponopono für die Natur im Golf von Mexiko

Dr. Masaru Emoto regt an, für das Wasser und alle lebenden Kreaturen im Golf von Mexico, mit Ho’oponopono um die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu bitten.
„Ho‘oponopono bedeutet richtig stellen oder einen Fehler/Irrtum korrigieren.” Gemäß der Hawaiianischen Lehre entstehen Irrtümer durch Gedanken, die auf schmerzvollen Erinnerungen der Vergangenheit basieren. Ho‘oponopono bietet eine Vorgehensweise an, die Energie dieser schmerzvollen Gedanken loszulassen.  Die Bedingung hierfür ist die Übernahme der vollen Verantwortung für alles, was ich in meinem Leben erfahre.“
(http://www.lier.de/files/55_Offenheit-2.7-nurText-l.pdf)
Weil energetisch alles mit allem verbunden ist, können wir davon ausgehen, dass die
Qualität jedes Problems, jedes leidvollen Zustandes etc. auch in uns selbst vorhanden ist. Ob es uns bewusst ist oder nicht, wir leisten über diese Verbindung unseren Beitrag dazu. Wann immer wir uns Heilung wünschen – für uns selbst oder für andere – ist es hilfreich, sich der inneren Anteile bewusst zu werden, die in Resonanz mit dem Leidvollen stehen. So bleiben wir auf Augenhöhe (statt sich überlegen zu fühlen) und übernehmen Verantwortung für den eigenen Schatten.
Wenn man Ho’oponopono praktiziert, nimmt das Göttliche den leidvollen Gedanken und neutralisiert oder reinigt ihn. Man reinigt also nicht die Person, den Ort oder Gegenstand, sondern die Energie, die man mit dem betreffenden Menschen, Ort oder Gegenstand assoziiert. …Die Energie wird dadurch nicht nur neutralisiert, sondern auch freigesetzt…“
Reinhard Lier (in der Zeitschrift “Lichtfokus” – Ausgabe 23, Herbst 2008, www.lichtfokus.de )

4 Schritte nach Reinhard Lier

(http://www.lier.de/files/55_Offenheit-2.7-nurText-l.pdf):

1. Sich mit dem Göttlichen verbinden, es in mir spüren
2. Den eigenen Anteil spüren.
3. Reue: Es tut mir sehr leid…
4. „Ich bitte die göttliche Quelle um Vergebung.
Ich bitte um die göttliche Gnade,
um den Zugang und die Hingabe an das GÖTTLICHE LICHT.
Ich bitte das GÖTTLICHE LICHT um Verwandlung, um Heilung.
LICHT verwandelt die Finsternis, den Irrtum, die Lieblosigkeit in LICHT.
So ist es.“

Andere praktizieren Ho’oponopono mit den Worten:

1. „Es tut mir leid.“
2. „Bitte verzeih mir.“
3. „Danke.“
4. „Ich liebe dich.“

Gerade denn, wenn deine Vernunft nun Sturm läuft, weil dir dieses Vorgehen nicht
einleuchtet, erinnere dich an die energetische Verbindung von allem zu allem. Spüre deine eigene Resonanz zum Thema und übernimm Verantwortung dafür. Bleibe auf Augenhöhe (anstatt zu verurteilen) und bitte um Heilung. Erinnere dich an das Göttliche in dir. Erlaube dir, dich fallen zu lassen in das Göttliche.

“Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende
Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende;
Am Anfang find’ ich dich und finde dich am Ende.
Dem Anfang geh’ ich nach, in dir verliert er sich;
Dem Abschluß späh’ ich nach, aus dir gebiert er sich.
Du bist der Anfang, der sich aus sich selbst vollendet,
Das Ende, das zurück sich in den Anfang wendet.
Und in der Mitte bist du selber das, was ist;
Und ich bin ich, weil du in mir die Mitte bist.”
Friedrich Rückert

“Wer jeden Menschen als göttlichen Spiegel betrachtet,
wird sich selbst erkennen und das Leben besser verstehen.”
Frei nach Sherif Baba

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NL 2010_07_13 Ho oponopo Link zum Download

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