Mir endlich gut genug sein…

…wäre das nicht eine prima Alternative?

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Das alte Muster

Wir alle haben ein eingebranntes „Ich-Muster“, das uns nachhaltig beeinflusst wie z.B. „Ich muss perfekt sein, um geliebt zu werden“
Wie fühlen Sie sich mit dieser Haltung? Bitte spüren Sie kurz nach.
Vermutlich eher ängstlich, unsicher, klein, angreifbar…

Die Alternative

Wenn wir aus dem Selbst leben, SelbstLiebe üben im Wissen um das Einssein alles Lebens, dann folgt daraus: Ich muss es nicht allein schaffen. Ich bin verbunden mit meinem Selbst, meinem Unbewussten, in dem all meine Erfahrungen, gesellschaftlich geteiltes Wissen und sogar die Verbindung zur Quelle allen Seins enthalten ist.
Wie fühlen Sie sich mit diesem Gedanken? Continue reading „Mir endlich gut genug sein…“

Klette und Lotos
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Lotos oder Klette?

Manchmal passieren Dinge, die uns schwer gegen den Strich gehen, die wir unverständlich oder ungerecht finden. Unangenehm vor allem dann, wenn wir nichts dagegen tun können. Wir können uns ärgern, erinnern uns aber vielleicht noch rechtzeitig, dass wir dazu nicht verpflichtet sind 😉

Gerade wenn ich keinen Einfluss auf die unerwünschte Situation habe, passiert es mir manchmal, dass ich mich kaum auf etwas anderes konzentrieren kann. Als ob das Thema mich eingefangen hätte, alle meine Energie gebunden hätte, sehr unangenehm fühlt sich das an! Dann hänge ich wie eine Klette an dem, was ich nicht will! Continue reading „Lotos oder Klette?“

Unsere AhnInnen

annehmen, was gut war und das andere verändern
Unsere Wurzeln wertschätzen – ohne sie gäbe es uns nicht…                               Bild gefunden bei Pixabay

Annehmen, was gut war

In der Metta-Meditation geht es darum, die bedingungslose Liebe, mit der unsere Herzen erfüllt sind, wieder zu spüren. Sie ist in uns, leider oft verdeckt, weil wir uns Sorgen machen, unter Druck stehen oder… Gerade habe ich in dieser alten Meditationsübung, die bis auf Buddha zurückgeht, wieder mein Herz geöffnet. Dabei habe ich mich auch an die  Menschen erinnert, die mir Wichtiges mitgegeben haben und die nicht mehr leben. Es hat mir gut getan, Fotos von ihnen herauszusuchen und sie in meiner Meditationsecke aufzustellen. Wieder einmal spürte ich große Dankbarkeit für die vielen Verbindungen. Es ist immer wieder wohltuend, sich bewusst zu werden, was dazu beigetragen hat, dass ich die wurde, die ich bin und wo ich gehalten und verbunden bin.

Natürlich kommen dabei auch unschöne Erinnerungen. Menschliches Miteinander bringt eben  beides in unser Leben, Freude und auch Schmerz. Je älter ich werde, um so deutlicher erscheint es mir, dass es genau darum geht, beides anzunehmen und mit der Kraft des Schönen dafür zu sorgen, auch das, was schwer ist, zu verwandeln. Das ist Wachsen… Continue reading „Unsere AhnInnen“

Bist du schon im Fluss oder zögerst du gerade noch?

Bodensee Hörnle klein (640x360)eigenes Bild

Ich komme gerade zurück von einer Fortbildung über Gefühle. Habe mir dann zusätzlich noch einen Urlaubstag in Konstanz geschenkt. Als ich da so am Ufer des Bodensees saß, kam mir wieder die Verbindung, dass Gefühle ganz viel mit Fließen zu tun haben. Und wie lebendig es sich anfühlt, „im Fluss“ zu sein. Mihály Csíkszentmihályi hat dafür den Begriff „Flow“ geprägt. Er beschreibt diesen Zustand als Gefühlsgefühle, wenn wir in eine Tätigkeit vertieft sind und völlig darin aufgehen, verbunden mit dem Erleben, dass wir uns schwierigen Aufgaben stellen und sie lösen können.

Unser Gehirn unterstützt diesen Zustand dann damit, dass wir nur noch auf unser Tun konzentriert sind und alles andere ausblenden. Das ist hilfreich, um an unserem Tun dranzubleiben und unser Ziel zu verfolgen, kann aber dazu führen, dass wir Wichtiges ausblenden und vernachlässigen.

Gemischte Gefühle

Genauso blenden wir manchmal gemischte Gefühle aus. Beispielsweise möchten wir schwierige Gefühle nicht spüren, versuchen sie zu überdecken mit positiven Gedanken. Was eben auch dazu führen kann, dass wir anstehende Probleme nicht sehen und nicht lösen. Continue reading „Bist du schon im Fluss oder zögerst du gerade noch?“

Rastest du noch aus oder verstehst du schon?

Loslassen und annehmen, was ist

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Annehmen, was ist, als gelebte Selbstliebe

Es gibt einfach Themen, da reagiere ich empfindlich. Eigentlich sehne ich mich so sehr danach, die Ruhe selbst zu sein. Und wenn dann mein Gegenüber eine bestimmte Formulierung benutzt oder auch nur mit einem typischen Gesichtsausdruck oder einer Geste bei mir Widerwillen auslöst, dann kommt es mir vor, als habe jemand ein Streichholz an Gas gehalten: Ich könnte explodieren. Höre mich Dinge sagen, die ich nicht in Ordnung finde und auch bei klarem Verstand nicht unterschreiben kann.

Nach solchen Vorfällen ist es wichtig, sich selbst zu reflektieren, zu fragen: „Was reizt mich so sehr, dass ich so ausraste?“ Aber oft kommen wir nicht weiter. Und gute Vorsätze, sich das nächste Mal zusammenzureißen verpuffen allzu oft und wir finden uns bald in einer ähnlichen Situation wieder. Continue reading „Rastest du noch aus oder verstehst du schon?“

„Meinem Herzen folgen… wie soll das gehen?“ Drei Tipps…

In einem Seminar geht es um Selbstmanagment und darum, wie wir in einer Krise wieder in die Kraft kommen.
Eine Teilnehmerin seufzt und sagt: „Ich will endlich meinem Herzen folgen!“
Einige nicken unterstützend, ein Teilnehmer schaut verständnislos und meint:
„Wie soll denn das gehen?“
Vielleicht haben wir uns das alle mal gefragt. Und es gab Zeiten, da waren wir im Fluss, hatten den Eindruck, es ist ganz leicht, dem Herzen zu folgen, es geht „wie von selbst“.

Unser Selbst ist die Verbindung zum Herzen…

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Bist du noch infiltriert oder folgst du schon deinem Herzen?

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Wie bitte?
Infiltriert, was soll das sein?
Infiltration bedeutet, dass wir „müssen“ mit „wollen“ verwechseln. Wenn wir vor lauter wichtigen Pflichten nicht mehr spüren können, was uns wirklich wichtig ist, was wir eigentlich wollen.

Mhm, ja, das kommt mir bekannt vor. Aber was nun? Continue reading „Bist du noch infiltriert oder folgst du schon deinem Herzen?“

Hilfe, ich stecke fest!

Was wir tun können, um Blockaden zu überwinden

JedeR kennt es: Gerade noch war ich voller Elan, voller Begeisterung, plötzlich fehlt mir die Energie, der Antrieb ist weg, dafür stellt sich eine bleierne Schwere ein. Dazu kommen lärmende Stimmen, die mir bestätigen, dass ich es wieder nicht schaffen werde, dass ich einfach nicht gut genug sei… es am besten gleich sein lasse. Das ist die dunkle Seite unseres Ahnenschatzes.

Herzspur Schatzkiste Newsletter: Hilfe, ich stecke fest.!
Schatzkiste (Bild gefunden bei Pixabay)

Unser Ahnenschatz ist das Unbewusste, und er enthält alle Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben und Informationen dazu, wie es uns dabei erging. Continue reading „Hilfe, ich stecke fest!“

…Wir sind Diamanten im Entstehen…

…du bist ein Diamant im Entstehen…

Diamond taking shape Kopie neu

…leider vergessen wir das allzuoft, insbesondere wenn wir uns unter Druck fühlen oder wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir uns das wünschen…
Schwierig wird es, wenn wir “zwei Seelen in unserer Brust” spüren. Solche gemischten Gefühle sind unangenehm, fühlen sich an wie Knoten in Kopf und Bauch. Nicht selten handeln wir dann nach dem Motto “Augen zu und durch”, wir ignorieren “Grummelgefühle” und handeln “vernünftig”. Um dann später festzustellen, dass es gut gewesen wäre, die “Grummelgefühle” zu beachten und zu entschlüsseln.

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