Was ich heute aussäe…

Pusteblume
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…das kann morgen weiterwachsen.

KankyoTannier beschreibt in ihrem Buch „Stille“ die „Regel der drei W und der vier D“, die sie von Salah-Eddine Benzakour gelernt hat: „Wiederholen! Wiederholen! Wiederholen: Das ist doof, doch so liegen die Dinge.“
Üben und wiederholen, das macht selten Laune!
Aber wir wissen alle: Was wir heute aussäen, das kann morgen wachsen!
Und ich will doch noch eine Alternative zu der Regel der drei W und der vier D verraten! 😉

Was will ich säen?

Das ist die entscheidende Frage!
Wir alle kennen Gewohnheiten, die eher hinderlich sind, „Leben-aus-vollen-Zügen“ zu verwirklichen. Wir ertappen uns dabei, dass wir perfektionistisch nach Fehlern suchen, nur sehen, was fehlt. Auf diese Weise schauen wir nur auf das, was uns schwächt und übersehen all das, was uns gut tut. Oder wir packen unsere Tage voll mit Aufgaben, gönnen uns keine Ruhepause und wundern uns dann, wenn wir immer weniger spüren, was uns stärkt.
All diese Gewohnheiten sind wie die Samen einer Pusteblume, die wir täglich auswerfen. Da lohnt es sich doch wirklich, zu untersuchen, welcher Same dazu taugt, ein „Leben-aus-vollen-Zügen“ zu verwirklichen!

Rat aus unserem Unbewussten

Um nach hilfreichen Gewohnheiten für ein „Leben-aus-vollen-Zügen“ zu suchen, können wir unser Unbewusstes zu Rate ziehen.
Im ZRM® (Ein in Zürich entwickeltes Selbstmanagementprogramm) stellen wir uns dann beispielsweise die Frage, welche Pflanze verkörpert für dich Eigenschaften, die dir helfen können zu einem „Leben-aus-vollen-Zügen“?
Wenn es also beispielsweise darum geht, wertschätzender mit mir selbst umzugehen, dann fällt mir als erstes die Rose ein. Sie blüht und duftet, egal ob sie bewundert oder beachtet wird – in ihrer ihr eigenen Schönheit, ohne Anspruch auf Vollkommenheit.

Die Haltung der Rose einnehmen

So ist es für mich dann hilfreich, die Qualität der Rose zu verkörpern und mich damit zu stärken, wenn ich mich gegen Perfektionismus oder überzogene Selbstkritik wappnen möchte. Mich dann zu fragen, was brauche ich denn, um mehr von dieser Qualität in meinen Alltag zu bringen?
Untersuchungen zeigen, dass dieser Ansatz bei unserer inneren Haltung wesentlich zielführender ist als Vorsätze wie „Ab sofort gehe ich wertschätzender mit mir um.“ Und wenn wir die entsprechende Haltung einnehmen, können wir weiter forschen, was uns hilft.

So haben wir eine Alternative zu üben, üben, üben oder der „Regel der drei W und der vier D.“ Wir brauchen nur ein wenig Zeit für uns, nach innen zu spüren oder zu horchen, um Kraft zu schöpfen und einen Samen zu finden, der ausgesät werden möchte für ein „Leben-aus-vollen-Zügen.“
So habe ich deutlich gemerkt, dass Zeitdruck meine innere Selbstkritikerin zur Hochform auflaufen lässt und ich immer kleinlauter und unsicherer werde, keine Spur mehr von „Leben-aus-vollen-Zügen!“

Meine Rose dagegen lehrt mich, zeitliche Freiräume zu schaffen, in denen ich auftanken kann. Sie braucht Luft und Sonne. Außerdem hat sie mich auf die Idee gebracht, meine täglichen Aufgaben nach Prioritäten zu ordnen und mich abends über Erledigtes zu freuen. Gegebenenfalls auch zu schauen, was hat nicht geklappt, um herauszufinden, woran es lag, wie ich das ändern kann.
Weil es mir oft schwer fällt, genug zu trinken, stelle ich mir nun immer eine Wasserflasche in Reichweite, um dafür zu sorgen, dass meine Rose auch genügend Wasser bekommt… 😉

„Leben-aus-vollen-Zügen“…

…heißt also nicht nur Schaumbad und „in den Tag hineinleben“, im Gegenteil! Indem wir die Impulse aus unserem Unbewussten täglich nutzen, können wir mit kleinen Schritten dafür sorgen, dass wir Samen für morgen aussäen, die uns gut tun, die uns helfen, unserem ureigenen Weg, unserer Herzspur, zu folgen.
Dann…

  • …wird vieles leichter.
  • …schaffen wir mehr von dem, was uns wirklich wichtig ist.
  • …sind wir in unserer Kraft und kommen besser mit Unvorhergesehenem und Herausforderungen zurecht.
  • …sind wir mitten im „Leben-aus-vollen-Zügen!“
  • …haben wir ein Polster aus Freude und können eher annehmen, dass zum Leben auch das gehört, was wir manchmal lieber vermeiden würden.

Auf diese Weise können wir leichter an einem Thema dranbleiben, immer wieder herausfinden, was ist der nächste Schritt, wie komme ich weiter…

Also: Lasst uns die Chance nutzen, für ein „Leben-aus-vollen-Zügen“ gute Samen auszuwerfen…

Seminartermine:

Für ein „Leben-aus-vollen-Zügen“ 😉
SelbstFürsorge statt Kampf gegen sich selbst
Einführungsabend mit ZRM®
am 13.06.2018, 19 – 22 h
Eintritt frei,
bitte melden Sie sich unbedingt an
bis zum 05. Juni 2018
hier direkt bei der EEB
Weitere Infos hier

 

Friedenstänze und meditative Tänze Nähere Infos klick hier

Freitags 19 – 21 h, ! Achtung, Zeit verändert!
am 08.06., 20.07. und 14.09.2018

Veranstaltungsort:
Namasté Yoga-Studio, Hauptstr. 31, 69234 Dielheim
Bei sicherem Wetter tanzen wir draußen.

Ggf. Anmeldung und telefonische Rückfrage bei Ursa 0176 56 91 78 bzw. ursa.huhn@herzspur.de oder 06222-3058030

Beitrag: 12 Euro

Klette und Lotos
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Lotos oder Klette?

Manchmal passieren Dinge, die uns schwer gegen den Strich gehen, die wir unverständlich oder ungerecht finden. Unangenehm vor allem dann, wenn wir nichts dagegen tun können. Wir können uns ärgern, erinnern uns aber vielleicht noch rechtzeitig, dass wir dazu nicht verpflichtet sind 😉

Gerade wenn ich keinen Einfluss auf die unerwünschte Situation habe, passiert es mir manchmal, dass ich mich kaum auf etwas anderes konzentrieren kann. Als ob das Thema mich eingefangen hätte, alle meine Energie gebunden hätte, sehr unangenehm fühlt sich das an! Dann hänge ich wie eine Klette an dem, was ich nicht will! Continue reading „Lotos oder Klette?“

SelbstLiebe ist kein Egoismus

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Wir alle suchen Glück

Schon Buddha wusste, dass alle Menschen sich darin gleich sind, dass sie Freude und Glück suchen und Leid möglichst vermeiden wollen. Zum menschlichen Glück gehört es, sich geliebt zu fühlen. Wir sehnen uns nach vertrauensvollen, respektvollen Beziehungen. Wir brauchen für unser Wachstum das Gefühl, mit anderen Menschen verbunden zu sein, gerade dann, wenn wir uns schwach fühlen oder wenn wir unzufrieden mit uns selbst sind.

Bist du verbunden? Wie und mit wem?

Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Wir sind vernetzt in alle Teile der Welt, soziale Netzwerke haben es möglich gemacht, schnell Verbindungen zu schaffen von Menschen, die sich gemeinsam für eine Sache engagieren wollen. Facebook-Kontakte ersetzen aber nicht Freundschaften im wirklichen Leben. Der durchschnittliche Wohnraum pro Person größer geworden ist, viel mehr Menschen leben allein. In unserer Gesellschaft gibt es viel mehr einsame Menschen, obwohl die Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen so vielfältig geworden sind!
Menschen, die sich nach mehr Kontakt sehnen, haben oft Zweifel, ob sie für andere interessant sind und geraten dann in die Perfektionismus-Falle: Wenn ich nur fehlerlos, schlanker, intelligenter, hübscher… wäre, dann hätte ich mehr Chancen, Freunde zu finden.

Die Falle „Perfektionismus“

Wieso Falle? Es ist doch wertvoll, an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten, oder?

Ja schon!
Nur es ist eine Illusion, perfekt sein zu können! Continue reading „SelbstLiebe ist kein Egoismus“

Weihnachten findet im Herzen statt…

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Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass
wie das Licht die Finsternis.
Martin Luther King

 

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, die Buchautorin Sabine Mehne live zu sehen.
Sie beschreibt, wie sie in ihrer Nahtoderfahrung dieses Licht, nach dem sie sich so sehnte, erlebt hat. Ein Einssein mit dem Licht. Durch ihre Erfahrung wurde ihr klar, dass es keine Trennung von diesem Licht gibt. Dass es immer verfügbar ist. Sie bezieht eine große innere Stärke aus diesem Erleben und erzählte, dass sie keine Angst mehr vor dem Tod mehr hat.
Es hat mich sehr berührt, wie sie dieses Einssein, diese Geborgenheit im Licht beschreibt. Im Kleinen habe ich ähnlich stärkende Erfahrungen gemacht. Nur im Alltag drängt sich so vieles zwischen uns und dieses innere Licht. Nur deshalb ist es wichtig, dass wir Übungen und Rituale haben, uns wieder nach innen zu öffnen. Wie Samuel Lewis, der Begründer der Tänze Universellen Friedens es formulierte: “ Sufi- oder andere spirituelle Praktiken bringen keine Gnade. Weil in Wirklichkeit die Gnade immer da ist. Jedes menschliche Wesen steht immer unter göttlicher Gnade, weiß es aber nicht; daher die Übungen.“

Continue reading „Weihnachten findet im Herzen statt…“

Unsere AhnInnen

annehmen, was gut war und das andere verändern
Unsere Wurzeln wertschätzen – ohne sie gäbe es uns nicht…                               Bild gefunden bei Pixabay

Annehmen, was gut war

In der Metta-Meditation geht es darum, die bedingungslose Liebe, mit der unsere Herzen erfüllt sind, wieder zu spüren. Sie ist in uns, leider oft verdeckt, weil wir uns Sorgen machen, unter Druck stehen oder… Gerade habe ich in dieser alten Meditationsübung, die bis auf Buddha zurückgeht, wieder mein Herz geöffnet. Dabei habe ich mich auch an die  Menschen erinnert, die mir Wichtiges mitgegeben haben und die nicht mehr leben. Es hat mir gut getan, Fotos von ihnen herauszusuchen und sie in meiner Meditationsecke aufzustellen. Wieder einmal spürte ich große Dankbarkeit für die vielen Verbindungen. Es ist immer wieder wohltuend, sich bewusst zu werden, was dazu beigetragen hat, dass ich die wurde, die ich bin und wo ich gehalten und verbunden bin.

Natürlich kommen dabei auch unschöne Erinnerungen. Menschliches Miteinander bringt eben  beides in unser Leben, Freude und auch Schmerz. Je älter ich werde, um so deutlicher erscheint es mir, dass es genau darum geht, beides anzunehmen und mit der Kraft des Schönen dafür zu sorgen, auch das, was schwer ist, zu verwandeln. Das ist Wachsen… Continue reading „Unsere AhnInnen“

Dem Herzen folgen…

…macht wieder lebendig

ganz ich-selbst

Nach dem wundervollen Seminar „leben-sterben-feiern“ im ZEGG nahm ich mir ein Zimmer in Berlin. Um zu merken, dass ich mich dort gar nicht wohlfühlte. Einerseits war die Einrichtung sehr lieblos, es war nicht sauber… und dann merkte ich, dass ich eher einen Rückzug brauchte, um die vielen Eindrücke nochmal zu spüren und möglichst zu verinnerlichen. Ich liebe die vielen Möglichkeiten in Berlin, aber das war nicht, was ich gerade brauchte.

Eine typische Situation: Wenn ich meinem Herzen folge, lasse ich manchmal oder sogar meistens andere Möglichkeiten ungenutzt. In diesem Fall folgte ich inneren Impulsen. Und merkte, wie gut mir das tat. Continue reading „Dem Herzen folgen…“

Bist du schon im Fluss oder zögerst du gerade noch?

Bodensee Hörnle klein (640x360)eigenes Bild

Ich komme gerade zurück von einer Fortbildung über Gefühle. Habe mir dann zusätzlich noch einen Urlaubstag in Konstanz geschenkt. Als ich da so am Ufer des Bodensees saß, kam mir wieder die Verbindung, dass Gefühle ganz viel mit Fließen zu tun haben. Und wie lebendig es sich anfühlt, „im Fluss“ zu sein. Mihály Csíkszentmihályi hat dafür den Begriff „Flow“ geprägt. Er beschreibt diesen Zustand als Gefühlsgefühle, wenn wir in eine Tätigkeit vertieft sind und völlig darin aufgehen, verbunden mit dem Erleben, dass wir uns schwierigen Aufgaben stellen und sie lösen können.

Unser Gehirn unterstützt diesen Zustand dann damit, dass wir nur noch auf unser Tun konzentriert sind und alles andere ausblenden. Das ist hilfreich, um an unserem Tun dranzubleiben und unser Ziel zu verfolgen, kann aber dazu führen, dass wir Wichtiges ausblenden und vernachlässigen.

Gemischte Gefühle

Genauso blenden wir manchmal gemischte Gefühle aus. Beispielsweise möchten wir schwierige Gefühle nicht spüren, versuchen sie zu überdecken mit positiven Gedanken. Was eben auch dazu führen kann, dass wir anstehende Probleme nicht sehen und nicht lösen. Continue reading „Bist du schon im Fluss oder zögerst du gerade noch?“

Rastest du noch aus oder verstehst du schon?

Loslassen und annehmen, was ist

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Annehmen, was ist, als gelebte Selbstliebe

Es gibt einfach Themen, da reagiere ich empfindlich. Eigentlich sehne ich mich so sehr danach, die Ruhe selbst zu sein. Und wenn dann mein Gegenüber eine bestimmte Formulierung benutzt oder auch nur mit einem typischen Gesichtsausdruck oder einer Geste bei mir Widerwillen auslöst, dann kommt es mir vor, als habe jemand ein Streichholz an Gas gehalten: Ich könnte explodieren. Höre mich Dinge sagen, die ich nicht in Ordnung finde und auch bei klarem Verstand nicht unterschreiben kann.

Nach solchen Vorfällen ist es wichtig, sich selbst zu reflektieren, zu fragen: „Was reizt mich so sehr, dass ich so ausraste?“ Aber oft kommen wir nicht weiter. Und gute Vorsätze, sich das nächste Mal zusammenzureißen verpuffen allzu oft und wir finden uns bald in einer ähnlichen Situation wieder. Continue reading „Rastest du noch aus oder verstehst du schon?“

Werde, was du bist

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Ich gestehe: Früher war ich Meisterin der Selbstkritik. Es ging so weit, dass ich mich selbst total auseinander genommen habe. Nichts sollte Bestand haben. Und das alles, um mich verbessern zu können. Was wir uns so alles antun, ohne zu bemerken, dass wir uns dabei fast vernichten!

Eine besonders vernichtende Angewohnheit war es damals, mich mit anderen zu vergleichen. Als ob in mir ein Zucchinisamen angelegt wäre, ich aber ich lieber eine Rose sein wollte. Inzwischen erinnere ich mich immer öfter daran, dass jeder Mensch einen ganz eigenen persönlichen Beitrag zur Welt zu geben hat. Der fehlen würde, wenn dieser Mensch seinen Samen verleugnet und sich mit anderen vergleicht.

Mittlerweile habe ich gelernt, besser für mich selbst zu sorgen. Vor allem habe ich erfahren, dass es die beiden Seinszustände von Ich und Selbst gibt. Das Ich war mein früher überwiegender Zustand. Ich habe mich oft mit anderen verglichen, mich ständig in die Pflicht genommen, versucht, mich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ich hoffte, dadurch Bestätigung zu erfahren und letztlich auf diese Weise Liebe und Geborgenheit gesucht… was nicht so wirklich klappte.

Vom Ich zum Selbst

Dann lernte ich, dass ich mich im Selbst verbinden kann mit anderen Menschen, mit aller Weisheit und mit der Quelle oder mit dem Göttlichen, wie jemand es auch nennen mag.
Wie geht das? Continue reading „Werde, was du bist“

ganz ich-selbst

Ganz ich-selbst

 

Selbst und Ich sind zwei Weisen des Menschseins.

Handeln aus dem Ich

Wenn ich Freiheit spüre, mich zu entscheiden, handle ich im Ich. Oder wenn ich mich in meiner Einzigartigkeit wahrnehme,  mich mit meinem ganz persönlichen Stil zeige und Verantwortung übernehme. Dann bin ich auf diese Weise Geschenk für die Welt . Wenn ich aktiv werde, kann es sein, dass ich Konkurrenz spüre, besser sein möchte als andere… was ein Stück Einsamkeit mit sich bringen kann. Trotzdem genieße ich meine Freiheit, spüre meine Einmaligkeit.

Sein im Selbst

Im Selbst spüre ich Verbundenheit und fühle mich im Fluss. Bin geborgen in Gemeinschaft. Spüre, wie viel wir gemeinsam haben. Entspanne mich ins Einssein. Tatsächlich haben wir Menschen viel mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes! Uns verbindet dieses in der Welt sein, genährt sein durch die Früchte der Erde, wir atmen dieselbe Luft, wir alle scheiden aus, was nicht mehr hilfreich ist…
Mit anderen Menschen teilen wir Freude an Schönem und Mitgefühl in schwierigen Situationen. Wir können uns gegenseitig stärken, gerade wenn wir uns bewusst sind, dass uns mehr verbindet als uns trennt und dass wir gemeinsam stark sind.

Gegensätze, die sich ergänzen – nicht ausschließen

Continue reading „Ganz ich-selbst“